Landestag der Mutterkuhhaltung, 19. Jänner 2018
19.12.2017 | Autor: DI Julia Forster, LK OÖ

Einladung

 

Freitag, 19. Jänner 2018, 9:00 Uhr
Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Auf der Gugl 3, 4021 Linz (Kurs-Nr. 7278/6)

 

Kursbeitrag:

gefördert: € 15,- (für Bäuerinnen, Bauern und Familienangehörige) / nicht gefördert: € 30,-

 

Anmeldung:

unter der Veranstaltungsnummer (7278/6E) bis spätestens 9. Jänner beim LFI-Kundenservice - Tel. (050) 6902-1500, info@lfi-ooe.at, www.lfi.at/nr/7278

 

 

Bei Besuch der Veranstaltung werden Ihnen 1,5 Stunden als TGD-Weiterbildung im Sinne des § 11 der TGD-Verordnung anerkannt.

 


Am Vormittag sollen Zusammenhänge zwischen der Produktion, dem Markt und möglichen künftigen Entwicklungen sichtbar gemacht werden. Damit soll dem Mutterkuhbetrieb ein Rüstzeug für unternehmerische Entscheidungen und Argumente mit auf den Weg gegeben werden.


Die Rindfleischproduktion steht immer wieder im Fokus der Gesellschaft. Hier können auch jeder Landwirt und jede Landwirtin einen aufklärenden Beitrag im Gespräch mit den Konsumenten leisten. Dazu wird es einen Überblick über die Rindfleischproduktion und agrarpolitische Rahmenbedingungen geben. EU- und weltweite Entwicklungen wirken auf die Märkte. Entscheidend für den betrieblichen Erfolg sind letztendlich die handelnden Personen auf den Betrieben. Die wöchentliche Preisbildung, die Rindfleisch-Qualitätsprogramme und die Möglichkeiten, über solche Programme einen höheren Deckungsbeitrag zu erzielen, stehen im Fokus eines Beitrages.  


Ein zentrales Thema am Landestag der Mutterkuhhaltung ist auch das richtige Herdenmanagement. Hierzu wird ein hochkarätiger Referent sein Wissen und seine Erfahrung mit uns teilen.
Leistungsangepasste Fütterung ist entscheidend in der Mutterkuhhaltung – dazu werden Ergebnisse von Futtermitteluntersuchungen aus Mutterkuhbetrieben präsentiert und Schlüsse daraus abgeleitet.
Abgerundet wird das Programm am Nachmittag mit Betriebsvorstellungen und Schwerpunktthemen aus der Praxis. Dabei steht der Erfahrungsaustausch von und mit Bäuerinnen und Bauern am Programm.