Geschichte

 

Die Anfänge der Vorläuferorganisationen reichen bis an den Beginn des vorigen Jahrhunderts zurück.

Der Rinderzuchtverband und Erzeugergemeinschaft OÖ entstand im Jahr 1994 durch den Zusammenschluss der Verbände:

  • Fleckviehzüchterverband Mühlviertel
  • Fleckviehzuchtverband Wels und
  • Landesverband der Braunvieh- und Holstein-Friesianzüchter

und betreut derzeit 3.157 Mitglieder (Stand: Dez. 2017).

 

Der RZO betreut in seinem Verbandsgebiet die Rassen:

  • Fleckvieh
  • Braunvieh
  • Holstein
  • Jersey und
  • deren Kreuzungsrinder

Der RZO ist ein anerkannter Fachverband der Landwirtschaftskammer für OÖ und bei Braunvieh und Holstein auch der Landwirtschaftskammer für Salzburg, bzw. Mitglied der wichtigsten nationalen und internationalen Dachorganisationen der Landwirtschaft und Rinderzucht. Weiters ist der RZO Gesellschafter der Österreichischen Rinderbörse und der OÖ Besamungsstation.
Durch die im RZO Gebiet gezüchteten Stiere Rumba, Streller und Pongo konnte sich die Besamungsstation gleich in den Anfängen ausgezeichnet auf dem nationalen und internationalen Markt behaupten.


Das Verbandsgebiet des RZO umfasst für die Rasse Fleckvieh die Bezirke Rohrbach, Urfahr, Freistadt, Perg, Linz-Land, Steyr-Land, Kirchdorf, Wels-Land und das gesamte Gebiet Oberösterreich plus Teile Salzburg für die Rassen Braunvieh und Holstein.